Im Nordosten des Jurapark Aargau

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Altes Handwerk und moderne Technik

Die Spanne an Themen und Kontrasten, die der Nordosten des Jurapark Aargau aufzeigt, ist erstaunlich: Im malerischen Grenzstädtchen Laufenburg flanieren, sich mit Kunst und Geschichte befassen oder in der idyllischen Hügellandschaft rund um Hottwil zur Ruhe kommen – In der ehemaligen Nagelschmiede Sulz selbst Hand anlegen und altes Handwerk ausüben oder im Besucherzentrum des Paul Scherrer Institutes in Villigen Einblick in moderne Hightech-Forschung gewinnen. Wer den Überblick über diese vielfältige Region sucht, wandert am besten zum Cheisacherturm zwischen Mönthal und Gansingen und bewundert den 360-Grad-Ausblick vom Schwarzwald bis zu den Alpen. Sowohl im Mettauertal als auch am Fusse des Geissbergs in Villigen werden qualitativ hochstehende Aargauer Weine produziert. Wer sich auf Spurensuche der ehemaligen Flösser macht und den Flösserweg zwischen Stilli (Villigen) und Laufenburg begeht, erlebt die Vielfältigkeit und Geschichte der Region hautnah – am besten in zwei gemütlichen Tagesetappen. Laufenburg - die einzige Stadt im Jurapark Aargau - verfügt über ein national geschütztes Ortsbild mit Bürger- und Handwerkshäusern, der spätgotischen katholischen Pfarrkirche St. Johann un dem Schlossberg mit Ruine.

Eine Freizeitkarte mit einer Übersicht an Ausflusgmöglichkeiten in dieser Region gibt es hier im Download oder bei uns gratis bestellbar im Shop.

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Barrierefreiheit

Eingeschränkt rollstuhlgängigWC nicht rollstuhlgängigParkplatz nicht rollstuhlgängig
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Kontakt

Partnerbetrieb des Parks
Nagelschmiede Sulz
Bruno Schraner
5085 Sulz
Tel. +41 (0)62 875 22 65
Mobile +41 (0)79 663 50 35

www.kulturwerk-stadt.ch/

KulturWerk-Stadt Sulz

1987 wurde die Nagelschmiede in Sulz reaktiviert und das alte Handwerk wird von geschickten Schmieden regelmässig praktiziert und vorgeführt. Zelebriert wird hier auch die Strickerei: Geschickte Hände zaubern noch heute originelle Kleidungsstücke.

Nach dem Zweiten Weltkrieg fand das Handwerk des Nagelschmiedens mangels Nachfrage nach Schuhnägeln für Armeestiefel ein rasches Ende. 1987 wurde die Nagelschmiede in Sulz reaktiviert und das alte Handwerk wird von geschickten Schmieden regelmässig praktiziert und vorgeführt. Zelebriert wird hier auch die Strickerei, die in der Region um 1900 florierte. Geschickte Hände zaubern auf den alten Strickmaschinen noch heute originelle Kleider und Accessoires.

Zusatzinformationen

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Saison

Ganzjährig

ÖV-Haltestelle

Sulz AG, Mitteldorf Fahrplan SBB

Infrastruktur

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Preis-Infos

Ebenfalls auf Anfrage.

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