Zwischen Wasserflue und Frick

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Obstbaumlandschaft im Tafeljura

Gleich mehrere charakteristische Merkmale des Jurapark Aargau machen den Reiz dieser Region aus. Vielerorts prägen Obstbäume das Landschaftsbild. Im April sind die Blüten eine Augenweide, später im Jahr die Früchte ein Gaumenschmaus. Die Vielfalt an Kirschen- und anderen Obstprodukten, die die lokalen Obstbaubetriebe produzieren, reicht von den frischen Früchten über Dörrkirschen, Konfitüre, Kirsch, Kirschstängeli bis zu Kirschenbalsamico und Kirschensenf. Vom Tiersteinberg – Ausflugsziel von Wanderern und Bikern – bieten sich Weitblicke über Plateaus wie dasjenige bei Schupfart oder zu den Hügeln des Benkentals. Archäologische Funde beim Wittnauer Horn als herausragende Beispiele schweizerischer Ur- und Frühgeschichte sowie die Ruinen Alt Tierstein und Homberg lassen auf eine lange und bewegte Geschichte schliessen. Auf halber Strecke zwischen Frick und dem Passübergang beim Benkerjoch liegt Wölflinswil. Das Dorf ist eines von zahlreichen Jurapark-Dörfern mit einem Ortsbild von nationaler Bedeutung und eignet sich als Ausgangspunkt zum Eisenweg in Richtung Herznach, zum Perimukweg Richtung Strihen oder zum Zwei-Dörfer-Rundweg in Richtung Burgflue.

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Saison

Ganzjährig

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Pfarrei St. Martin
Hauptstrasse 56
5064 Wittnau
Tel. +41 (0)62 871 41 10

www.pfarrei-wittnau.ch

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Buschbergkapelle

Der Legende nach erlebte ein Müller im Jahr 1668 auf dem Buschberg ein Wunder. Seither sind das dort aufgestellte Kreuz und die später errichtete Kapelle ein christlicher Wallfahrtsort. Auf historisch Interessierte wartet ein keltischer Grabhügel.

Der Legende nach erlebte auf dem Buschberg anno 1668 der Müller Benedikt Martin ein Wunder. Seither sind das dort aufgestellte Kreuz und die später errichtete Kapelle ein christlicher Wallfahrtsort. Seit 1994 gilt die Kapelle zudem als Kraftort und ist zunehmend auch bei Esoterikern, Pendlern und Rutengängern beliebt. Zur Buschbergkapelle führt auch der Martinsweg (siehe Links).
Auf eher historisch und archäologisch Interessierte warten in unmittelbarer Nähe ein keltischer Grabhügel und das Horn, wo von der Jungsteinzeit bis ins tiefe Mittelalter immer wieder Siedlungen und Festungsanlagen gebaut und genutzt wurden. Auch ein Picknickplatz ist vorhanden.

Zusatzinformationen

Für den Wahrheitsgehalt der von vielen Seiten versprochenen Wunder und Heilkräfte der Kapelle übernimmt der Jurapark keine Verantwortung. Das Bundesamt für Gesundheit empfiehlt, bei ernsthaften Erkrankungen erst einen Arzt aufzusuchen.

Saison

Ganzjährig

Öffnungszeiten

Ganzjährig zugänglich

ÖV-Haltestelle

Wittnau, Obere Gasse Fahrplan SBB

Infrastruktur

  • Picknickplatz

Buschbergkapelle

Perimuk sagt, bis bald im Jurapark