Schenkenbergertal und Jurasüdfuss

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Historische Perlen im Kettenjura

Der Höhenzug des Kettenjuras nördlich der Aare bei Aarau bietet mit der Gisliflue und der Wasserflue prächtige Ausblicke in den Jurapark gegen Norden und eine überraschende Weitsicht über das Mittelland bis zum Alpenbogen. Die Passübergänge bei der Salhöhe, beim Benkerjoch sowie der Staffelegg sind ideale Ausgangspunkte, um diesen Hügelzug zu erkunden. Nördlich der Gisliflue liegt das idyllische Schenkenbergertal, das von der Staffelegg bis zur Aare bei Schinznach reicht. Im Tal befinden sich überdurchschnittlich viele Schlösser und Burgen, so zum Beispiel die Ruine Schenkenberg, das Schloss Kasteln und das Schloss Wildenstein, die nebst der reformierten Pfarrkirche von Schinznach Kulturgüter von nationaler Bedeutung sind. Mit Schinznach als Gemeinde mit der grössten Rebfläche im Kanton Aargau ist die Region ein bedeutendes Rebbaugebiet. Es lädt zum Wandern sowie zur Degustation der Weine ein, die den Rebbergen entlang der teils steilen Hänge des Tales entstammen. Südlich des Hügelzuges liegen die Jurapark-Gemeinden Küttigen, Biberstein und Auenstein, eingebettet zwischen Aare und Jurasüdfuss. Sowohl an den südexponierten Hängen mit seinen Föhrenwäldern als auch beim Auengebiet entlang der Aare bei Auenstein befinden sich besonders wertvolle Lebensräume für Pflanzen wie Orchideen respektive Tiere wie den Biber.

  • Beschreibung
  • Karte


Saison

Ganzjährig

Kontakt

Partnerbetrieb des Parks
Gemeindeverwaltung Auenstein
Schürmatt 1
5105 Auenstein
Tel. +41 (0)62 897 03 02
Fax +41 (0)62 897 39 80

www.auenstein.ch

Rebweg Auenstein

Wer seine Wanderung durch malerische Rebberge nutzen möchte, um sich weiterzubilden, ist auf dem Rebweg Auenstein genau richtig: Er führt durch die Wälder, Felder und Rebberge oberhalb von Auenstein.

In Auenstein hat Weinbau Tradition und Zukunft. Viele Weinbauern leben von ihrem Handwerk, andere Winzer produzieren in ihrer Freizeit süffigen Auensteiner. Seit 1975 gibt es zwei Rebberge, die heute noch von mehreren Weinbauern nebeneinander bewirtschaftet werden. Auf 9,5 Hektaren gedeihen 10 Rebsorten, darunter auch die regionaltypischen Riesling Sylvaner für Weisswein und Blauburgunder für Rotwein.

Der Weg ist mit zahlreichen Infotafeln ausgestattet.

Zusatzinformationen

Führung durch lokale Winzer mit oder ohne Apéro/Weindegustation

  • Bildungsangebot

Saison

Ganzjährig

Routeninformationen

Zeitbedarf
< 2h
Schwierigkeitsgrad Technik
Leicht
Schwierigkeitsgrad Kondition
Leicht

Anreise

Startort
Parkplatz zwischen Biberstein und Auenstein
ÖV-Haltestelle
Auenstein, Wiweg Fahrplan SBB
Zielort
Parkplatz zwischen Biberstein und Auenstein
ÖV-Haltestelle
Auenstein, Wiweg Fahrplan SBB

Rebweg Auenstein

Perimuk sagt, bis bald im Jurapark