Schenkenbergertal und Jurasüdfuss

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Historische Perlen im Kettenjura

Der Höhenzug des Kettenjuras nördlich der Aare bei Aarau bietet mit der Gisliflue und der Wasserflue prächtige Ausblicke in den Jurapark gegen Norden und eine überraschende Weitsicht über das Mittelland bis zum Alpenbogen. Die Passübergänge bei der Salhöhe, beim Benkerjoch sowie der Staffelegg sind ideale Ausgangspunkte, um diesen Hügelzug zu erkunden. Nördlich der Gisliflue liegt das idyllische Schenkenbergertal, das von der Staffelegg bis zur Aare bei Schinznach reicht. Im Tal befinden sich überdurchschnittlich viele Schlösser und Burgen, so zum Beispiel die Ruine Schenkenberg, das Schloss Kasteln und das Schloss Wildenstein, die nebst der reformierten Pfarrkirche von Schinznach Kulturgüter von nationaler Bedeutung sind. Mit Schinznach als Gemeinde mit der grössten Rebfläche im Kanton Aargau ist die Region ein bedeutendes Rebbaugebiet. Es lädt zum Wandern sowie zur Degustation der Weine ein, die den Rebbergen entlang der teils steilen Hänge des Tales entstammen. Südlich des Hügelzuges liegen die Jurapark-Gemeinden Küttigen, Biberstein und Auenstein, eingebettet zwischen Aare und Jurasüdfuss. Sowohl an den südexponierten Hängen mit seinen Föhrenwäldern als auch beim Auengebiet entlang der Aare bei Auenstein befinden sich besonders wertvolle Lebensräume für Pflanzen wie Orchideen respektive Tiere wie den Biber.

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Saison

Ganzjährig

Kontakt

Jurapark Aargau
Linn 51
5225 Bözberg
Tel. +41 (0)62 877 15 04

www.jurapark-aargau.ch

Auengebiet Auenstein

Ein fischfreundliches Verbindungsgewässer statt einer Fischtreppe und eine 1800 Meter lange, dynamische Flussaue sind zwei der Höhepunkte in der Auenlandschaft, die sich an der Aare zwischen Aarau und Wildegg befindet. Weite Teile sind begehbar.

Getreu ihrem Namen engagiert sich die Gemeinde Auenstein stark für die Auenlandschaft entlang der Aare. Beispielsweise wurde eine Fischtreppe aus den 1940er-Jahren durch ein Verbindungsgewässer ersetzt. In diesem neuen, naturnahen Gewässer wechseln sich schnell fliessende, tiefe Bereiche für wandernde Fische ab mit flachen Zonen, die als Laichplätze für Nase, Barbe und Äsche geeignet sind. Schauen Sie durch Schaugläser ins Wasser und beobachten Sie die Fische!

Das Auengebiet gehört zum Auenschutzpark des Kanton Aargau.

Zusatzinformationen

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Ganzjährig

Öffnungszeiten

ganzjöhrig

ÖV-Haltestelle

Auenstein, Kirche Fahrplan SBB

Auengebiet Auenstein

Perimuk sagt, bis bald im Jurapark