Schenkenbergertal und Jurasüdfuss

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Historische Perlen im Kettenjura

Der Höhenzug des Kettenjuras nördlich der Aare bei Aarau bietet mit der Gisliflue und der Wasserflue prächtige Ausblicke in den Jurapark gegen Norden und eine überraschende Weitsicht über das Mittelland bis zum Alpenbogen. Die Passübergänge bei der Salhöhe, beim Benkerjoch sowie der Staffelegg sind ideale Ausgangspunkte, um diesen Hügelzug zu erkunden. Nördlich der Gisliflue liegt das idyllische Schenkenbergertal, das von der Staffelegg bis zur Aare bei Schinznach reicht. Im Tal befinden sich überdurchschnittlich viele Schlösser und Burgen, so zum Beispiel die Ruine Schenkenberg, das Schloss Kasteln und das Schloss Wildenstein, die nebst der reformierten Pfarrkirche von Schinznach Kulturgüter von nationaler Bedeutung sind. Mit Schinznach als Gemeinde mit der grössten Rebfläche im Kanton Aargau ist die Region ein bedeutendes Rebbaugebiet. Es lädt zum Wandern sowie zur Degustation der Weine ein, die den Rebbergen entlang der teils steilen Hänge des Tales entstammen. Südlich des Hügelzuges liegen die Jurapark-Gemeinden Küttigen, Biberstein und Auenstein, eingebettet zwischen Aare und Jurasüdfuss. Sowohl an den südexponierten Hängen mit seinen Föhrenwäldern als auch beim Auengebiet entlang der Aare bei Auenstein befinden sich besonders wertvolle Lebensräume für Pflanzen wie Orchideen respektive Tiere wie den Biber.

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Anbieter

Heimatmuseum Schinznach-Dorf
Oberdorfstrasse 13 (Standort), Oberdorfstrasse 29 (Postadresse)
5107 Schinznach-Dorf
Tel. +41 (0)56 443 21 54

www.schinznach-dorf.ch/

Kontakt

Heimatmuseum Schinznach-Dorf
Oberdorfstrasse 13 (Standort), Oberdorfstrasse 29 (Postadresse)
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Heimatmuseum Schinznach-Dorf

Das Heimatmuseum Schinznach-Dorf zeigt historische Werkzeuge, Maschinen, Kunstwerke und Dokumente sowie eine Sammlung von einzigartigen versteinerten Seeigeln und Seester-nen aus einer Zeit, als das Schenkenbergertal noch unter Wasser stand.

Im Heimatmuseum Schinznach-Dorf werden seit 1961 historische Werkzeuge, Kunstwerke und Dokumente liebevoll ausgestellt und beschrieben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt da-bei auf der traditionellen bäuerlich-ländlichen Kultur, die im Schenkenbergertal bis ins 20. Jahrhundert hinein gelebt wurde. Aber das ist noch nicht alles: Aus der Zeit der Dinosaurier, als das Schenkenbergertal noch unter Wasser stand, ist eine Sammlung gut erhaltener Fossi-lien von Seeigeln, Seesternen und anderen Meerestieren ausgestellt.

Zusatzinformationen

Verpflegungsmöglichkeit in der Nähe: Wirtschaft zum Hirzen (siehe Links)

  • Bildungsangebot

Saison

Ganzjährig

Öffnungszeiten

Geöffnet von Mai bis November, jeweils am ersten Sonntag im Monat von 14:00 bis 17:00; ferner nach Vereinbarung.

ÖV-Haltestelle

Schinznach Dorf, Gemeindehaus Fahrplan SBB

Infrastruktur

Zusätzliche Führungen: Emil Hartmann, 056 443 21 54
Das benachbarte Museum «Mittlere Mühle» hat dieselben Öffnungszeiten.
Eintritt frei für beide Museen

  • WC

Preis-Infos

Sonntagsöffnungszeiten gratis
Sonderführungen: Fr. 6.-/Person, maximal Fr. 90.-

Heimatmuseum Schinznach-Dorf

Perimuk sagt, bis bald im Jurapark