Im Herzen des Jurapark Aargau

Daten: Bundesamt für Landestopografie (BA 5704002947)

 

Natur- und Bodenschätze

Nicht umsonst wird der Jurapark Aargau die «grüne Schatzkammer» genannt. Ein Landschaftsjuwel von besonderer Bedeutung sind die lichten Föhrenwälder am Nätteberg/ Hessenberg zwischen Bözen und Effingen. Sie beheimaten eine Vielzahl seltener heimischer Orchideen- und wertvolle weitere geschützte Pflanzenarten. Nicht nur Föhren, sondern auch die Reben schätzen das milde Mikroklima im oberen Fricktal, weshalb der Weinbau im oberen Fricktal sehr verbreitet ist. Eine besondere Naturperle in der Region ist die berühmte mehrere hundert Jahre alte Linner Linde mit ihrem mächtigen Stammumfang von elf Metern. Das nahe gelegene Sagimülitäli ist ein weiteres kleines Juwel mit mehreren juraparktypischen Lebensräumen wie Gruben, Wäldern, Obstgärten und Wiesen. Neben wertvollen Fossilien bezieht sich die Bezeichnung ‚steinreich‘ im Fricktal vor allem auf den historischen Eisenerzabbau. Während es bereits seit mindestens 1207 an verschiedenen Orten Eisenerzgruben gab, prägte das Bergwerk Herznach die Geschichte zwischen 1937 und 1967 mit einem Eisenerzabbau von 1.6 Millionen Tonnen insgesamt. Das markante trichterförmige Bergwerksilo ist heute ein stilvolles B&B mit einzigartigem Ambiente. Der Kirchenbezirk in Herznach mit der Kath. Pfarrkirche St. Nikolaus ist ein Kulturgut von nationaler Bedeutung.

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Saison

Ganzjährig

Kontakt

Jurapark Aargau
Linn 51
5225 Bözberg
Tel. +41 (0)62 877 15 04

www.jurapark-aargau.ch

Asperstrihe

Ausblick von welchem Sie bis zu den Vogesen und den Berner Alpen sehen können. Auf der Südseite des Bergs bietet eine durch ProNatura geschützte Magerwiese seltenen Pflanzen und Wildtieren Lebensraum.

Der Asperstrihe – nicht zu verwechseln mit dem Strihe in Densbüren – wird gekrönt von einem Aussichtspunkt, von wo aus Sie die Aussicht geniessen können. Nach Nordwesten sehen Sie über Oberhof/Wölflinswil hinweg, bei guten Bedingungen bis nach Basel und in die Vogesen. Nach Süd-westen hin liegt Ihnen das Suhrental zu Füssen, im Hintergrund bilden die Berner Alpen ein schönes Panorama. Einige Meter östlich blicken Sie vom Waldrand an den Rohrdorferberg und die Lägern.
Bänkli und eine Feuerstelle laden Sie zu einer Rast ein, Kinder finden Gelegenheiten zum Spielen.
Auch ökologisch ist der Asperstrihe ein spannendes Gebiet, ProNatura unterhält eine grossflächige Magerwiese auf der Südseite der Asperstrihen-Höhe. Die Wiese grenzt an drei Seiten an den Wald und bietet durch Hecken auch Schutz für Wildtiere. Weiter sind ein Amphibienweiher und eine Quelle Teil des Schutzgebiets.

Zusatzinformationen

Buchbares Angebot: Führung zu den Strihenmandli auf Anfrage möglich.

Saison

Ganzjährig

ÖV-Haltestelle

Benkerjoch, Passhöhe Fahrplan SBB

Asperstrihe

Perimuk sagt, bis bald im Jurapark