Pärke in der Schweiz

Pärke sind die ursprünglichsten Natur- und Kulturlandschaften der Schweiz. Sie sind weitgehend intakte, vielfältige, dynamische und natürliche oder vom Menschen naturnah gestaltete Lebensräume.

In der Schweiz gibt es neben dem Schweizerischen Nationalpark drei verschiedene Kategorien für Pärke von nationaler Bedeutung. Die Parkkategorien unterscheiden sich hinsichtlich ihrer Zielsetzungen, Aufgaben und Rahmenbedingungen.

Nationalpärke (z.B. Projekt Locarnese) bieten in den Kernzonen unberührte Lebensräume für die einheimische Flora und Fauna sowie für die dynamische Eigenentwicklung der Naturlandschaft.

Regionale Naturpärke (z.B. Jurapark Aargau, Naturpark Thal, Parc Ela) fördern eine nachhaltige Regionalentwicklung teilweise besiedelter Gebiete, die sich durch hohe Natur- und Kulturwerte auszeichnen.

Naturerlebnispärke (z.B. Wildnispark Zürich Sihlwald) liegen in der Nähe dicht besiedelter Räume. Sie bieten der einheimischen Tier- und Pflanzenwelt in den Kernzonen unberührte Lebensräume und dienen der Umweltbildung und der Naherholung.

Das Netzwerk Schweizer Pärke ist die Dachorganisation der Pärke. Es koordiniert und unterstützt die Parkträgerschaften. 

Weitere Informationen zu allen Schweizer Pärken finden Sie unter www.parks.swiss

 

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